Zander - Sander lucioperca

Der Zander hat einen gestreckten, spindelförmigen Körper mit zugespitztem Kopf. Der Raubfisch hat eine große Maulspalte mit unregelmäßiger Bezahnung. Die Rückenflossen stehen getrennt und sind mit schwarzen Punkten versehen. Jüngere Tiere haben auf dem Rücken und an den Flanken 8 - 10 dunkler gefärbte Querreihen. Im Durchschnitt werden sie 40 - 50 cm lang, aber es gibt auch Gewässer mit Exemplaren von 120 - 130 cm Länge und 12 - 15 kg Gewicht.

Zander (Sander lucioperca)

Der Zander ist nicht so weit verbreitet wie der Flußbarsch . Er stellt hohe Ansprüche an die Gewässer. Trübe, größere fließende oder stehende Gewässer mit festem Grund sind der ideale Lebensraum. Er bewohnt auch die Brackwasserbereiche. Als Raubfisch jagt der Zander oft in kleinen Trupps seiner Beute nach, die aus Fischen der Freiwasserzone, insbesondere Stint und Ukelei, besteht. Im Gegensatz zum Hecht meidet der Zander die dichten Pflanzenbestände der Uferzone. Auf der Seitenlinie befinden sich 80 - 95 Schuppen.

Die Geschlechtsreife erfolgt im 3. Lebensjahr. Das Weibchen legt 150.000 - 300.000 Eier an Steinen, Wurzel- und Astwerk, Pflanzen und Sand ab. Das Gelege wird vom Männchen bewacht. Nach 7 - 11 Tagen schlüpfen die Jungen. Der Zander ist dankbar für künstliche Nisthilfen, etwa versenktes Buschwerk.

Er ist ein sehr beliebter Angelfisch mit ausgesprochen guten Fleischeigenschaften.

 

Erkennungsmerkmale: An den Seiten gebändert, keinen spitzen Dorn am Kiemendeckel
Mindestmaß: 45 cm
Schonzeit: 01.04. - 31.05. (01.03. - 31.05. nur NOK!)

 

Fangmeldungen

Fangmeldungen
Nicht vergessen!
Fangmeldung abgeben!

NEU: Jetzt Fangmeldung eintragen

Sponsoren

D.A.M.

Newsletter bestellen!

E-Mail Adresse:
Impressum