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Große Maräne - Coregonus nasus

Die Große Maräne hat für die Berufsfischer eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Während sie bei den süddeutschen Angelfischern bereits eine wichtige Zielfischart ist, führt sie in Norddeutschland noch ein unbedeutendes Dasein. Die Große Maräne  ist ein Raubfisch und kommt fast in den gleichen Seen wie die Kleine Maräne vor. Sie wird aber durch regelmäßige Besatzmaßnahmen gestützt.

Große Maräne, Edelmaräne, Sandfelchen (Coregonus nasus)

Die Große Maräne lebt in tiefen, sauerstoffreichen Seen unterhalb der Temperatursprungschicht. Ihre Nahrung besteht aus Bodentieren, Plankton, Insektenlarven und anderen Kleinlebewesen im Wasser und am Bodengrund. Zur Laichzeit, November bis Dezember, sucht sie Randbereiche und Flussmündungen auf, wo die Rogner ihre etwa 30.000 - 50.000 und etwa 3 - 3,5 mm großen Eier im ca. 2 - 5 m tiefen Wasser abgeben. Dort erfolgt die Befruchtung durch die Milchner.

Die Große Maräne als Raubfisch und als heimische Fischart wird aktuell in etwa 35 Seen in Schleswig-Holstein angetroffen. Sie kann von ungeübten Fischern leicht mit dem Schnäpel verwechselt werden.

 

Mindestmaß: 30 cm
Schonzeit: keine

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