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Karausche - Carassius carassius

Die Herkunft der Karausche ist schwer zu ermitteln. Durch Besatzaktionen in vorigen Jahrhunderten ist sie eine weit verbreitete Fischart geworden. Die Karausche ist extrem tolerant und kann auch kurze Trockenperioden überstehen, indem sie sich im Schlamm vergräbt. Als eine der zählebigsten Fischarten kann sie fast alle Wassertypen - bis auf schnell fließende oder kalte Gewässerbereiche - besiedeln. Als Friedfisch besteht Ihre Nahrung aus Wasserpflanzen und kleinen Tieren. Eine bei Nahrungsmangel auftretende Zwergform wird auch als Steinkarausche bezeichnet. Ein deutliches Merkmal ist neben der relativ langen Rückenflosse, die am freien Rand nach außen (konvex) gewölbt ist, der goldfarbene Glanz ihres Schuppenkleides.

Karausche (Carassius carassius)

Die Weibchen der Kaurausche legen bis zu 300.000 klebrige Eier an Wasserpflanzen und Steine. Die Larven schlüpfen bereits nach wenigen Tagen aus den 1 - 1,5 mm großen Eiern. Die frohwüchsigen Fische können Längen von 45 cm und Gewichte von 3 kg erreichen. Sie sind jedoch keine begehrten Speisefische, da sie einerseits grätenreich sind und andererseits aufgrund ihrer Lebensweise moderig schmecken können.

 

Erkennungsmerkmale: Schwarzer Fleck am Schwanz (Petri-Fleck)
Mindestmaß: keines
Schonzeit: keine
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