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Rotfeder - Scardinius erythrophtalmus

Die Körperform der Rotfeder ähnelt der des Rotauges. Der Augendurchmesser ist größer und die Schwanzflosse ist nicht so tief eingeschnitten. Der Ansatz der Rückenflosse liegt im Gegensatz zu dem der Rotfeder deutlich hinter den Bauchflossen. Die Anzahl der Seitelinienschuppen beträgt 40 - 42. Die Maulspalte ist eng und nach oben gerichtet. Der Bauch ist mit Kielschuppen bedeckt. Die Schlundzähne stehen zweireihig. Sie ist als Friedfisch in allen langsam fließenden und stehenden Gewässern mit weichem Grund, sowie in der Brackwasserregion anzutreffen und hält sich gerne in der Uferzone auf. Die Rotfeder ist nicht sehr widerstandsfähig.

Rotfeder (Scardinius erythrophtalmus)

Sie laicht von April bis Mai an flachen stark bewachsenen UfersteIlen. Sie ist bekannt dafür, dass sie sich an dem Laichgeschäft anderer Fischarten beteiligt. Nach 3 -10 Tagen schlüpfen dann die Jungen.

Die gesellige Rotfeder ist ein klassischer Weißfisch. Sie bevorzugt pflanzliche Nahrung und ist eine der wenigen Fischarten, die hauptsächlich nur Algen und weichblättrige Pflanzen, z.B. Wasserpest, Tausendblatt und Laichkräuter frisst.

 

Erkennungsmerkmale: Flossen sind rot eingefärbt, messingfarbene Augen, Rückenflossenansatz beginnt hinter den Bauchflossen
Mindestmaß: keines
Schonzeit: keine
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