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Hornhecht - Belone belone

Der bis zu 90 cm lang werdende Hornhecht ist ein pelagisch lebender Schwarmfisch und hält sich meist an der Wasseroberfläche auf. Seine markante Körperform macht ihn unverwechselbar. In ihren Wanderzügen ähneln Hornhechte den Makrelen .

Hornhecht (Belone belone)

Die Hauptlaichzeit des Hornhechts in der Nordsee und in den Belten erstreckt sich von April bis Mai. Die 3 - 3,5 mm großen und mit 60 - 80 langen, klebrigen Haftfäden versehenen Eier werden an Pflanzen und Steinen befestigt. Wahrscheinlich werden die Eier ratenweise abgelegt. Nach 5 Wochen schlüpfen die 13 mm langen Jungen, denen der lange Schnabel noch fehlt. Im Laufe ihrer weiteren Entwicklung wächst der Unterkiefer schneller als der Oberkiefer. Im 2. Lebensjahr und bei einer Länge von 45 cm werden die Hornhechte geschlechtsreif.

Nach dem Ablaichen streifen die erwachsenen Hornhechte weit umher und machen Jagd auf kleine Heringe , Sprotten , Sandaale, Stichlinge und Krebstiere. Hornhechte sind tagaktive Fische. Sie haben grüne Gräten und beim Anfassen werden auch die Hände grün. Als Angelfisch liefert er heftige Drills. Die beste Zeit zum Angeln der Hornhechte ist die Rapsblüte in Schleswig-Holstein. Meistens wird er geräuchert, Kenner schätzen ihn aber auch gebraten oder sauer eingelegt.

 

Mindestmaß: keines
Schonzeit: keine
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