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Bachforelle - Salmo trutta fario

Die Bachforelle ist ein Raubfisch und lebt in klaren, kühlen und sauerstoffreichen Fließgewässern, wo sie als standorttreue Fischart Versteckmöglichkeiten braucht. Standplätze und Laichplätze der Bachforelle sind in der Regel verschieden. Das Ablaichen erfolgt in schnell strömenden Bereichen über Kiesgrund.

Bachforelle (Salmo trutta fario)

Es wird zwar über Längen von 100 cm und Gewichten von 20 kg berichtet, Exemplare über 50 cm und 3 kg werden aber selten gefangen. Die Haut der Bachforelle ist mehr oder minder lebhaft gefleckt und weist kleine Schuppen auf.

Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus Kleinkrebsen, Würmern, Insektenlarven sowie aus auf der Wasseroberfläche treibenden oder dicht darüber fliegenden Insekten, nach denen sie springt. Ältere Exemplare werden zur Raubforelle.

Nach 2 - 3 Jahren setzt die Geschlechtsreife ein. Von Oktober bis Januar legt das Weibchen 1.000 bis 1.200 Eier/kg in ein selbst geschlagenes Kiesbett. Aus den 3,8 - 5,5 mm großen Eiern schlüpfen nach 60 -90 Tagen die Jungen, die noch einige Tage vom Inhalt ihres Dottersackes leben, bevor sie andere Nahrung aufnehmen.

In den Fließgewässern des Binnenlandes ist die Bachforelle eine begehrter Angelfisch, da die Meerforelle , wenn sie denn überhaupt gefangen werden könnte, meist nur in der geschützten Laichzeit anwesend ist.

 

Erkennungsmerkmale: Rote und schwarze Punkte blau umrändert
Mindestmaß: 30 cm
Schonzeit: 01.10. - 28.02.

 

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