Dank an die Deutsche Aalinitiative

BesatzÜber eine Tonne Aal waren bereits bestellt als die Meldung einer eventuellen Sperrung des Aalfangs in der Ostsee durch die Medien geisterte. Wenn diese unglückseelige Entscheidung auch noch nicht ausgesprochen worden ist, so schwebt dieses Damoklesschwert ständig über den Köpfen der Aalschützer. Dennoch sind alle Teilnehmer überzeugt, dass dieser Besatz mit Jungaalen der einzige Weg ist, den Bestand überhaupt in nachhaltig nutzbaren Größenordnungen abzusichern. Neben dem Besatz bedarf es weiterer Anstrengungen, um die Aalpopulation zu fördern.

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Grenzenloser Austausch

Das kulturelle Zentrum der Nordschleswiger befindet sich auf dem 10 Hektar großen Areal am Knivsberg zwischen Apenrade und Haderslev. Dort finden Seminare, Klassenfahrten, Freizeiten, Konzerte, Theateraufführungen und zahlreiche sportliche Aktivitäten statt. Immer mehr in den Fokus des Bildungszentrums rückt dabei das Ziel, Kindern und Jugendlichen die Natur der Region nahezubringen.

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Vorerst kein EU-Aalfangverbot für die Ostsee

Dabei hatten wir unsere Ablehnung zu den geplanten Aalfangverboten kundgetan und darum gebeten, den bisher eingeschlagenen Weg mit den Bewirtschaftungsplänen fortzusetzen.
Angler und Berufsfischer in Schleswig-Holstein bemühen sich schließlich seit langer Zeit in den Binnengewässern und eben auch an der Küste intensiv um den Aal. Ausgerechnet nun diese marinen Bereiche Europas mit Fangverboten zu überziehen wäre aus unserer Sicht kontraproduktiv.

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