Gemeinschaftsangeln sind eingeschränkt möglich

Nach einer Mitteilung aus der Staatskanzlei ist es jetzt trotz der anhaltenden Corona-Lage wieder möglich, Gemeinschaftsangeln durchzuführen.

Angeln sei eine „kontaktarme Individualsportart“, daher spreche nichts dagegen, Gemeinschaftsangeln durchzuführen, sofern gewährleistet ist, daß sich – auch bei der Platzauslosung und dem Wiegen des Fanges – keine Gruppenansammlungen bilden. Die Kontaktbeschränkung, ein Mindestabstand von 1,5 m, muß eingehalten werden. Die Mitteilung endet mit einem freundlichen „Petri Heil“!

Nun sehen wir selbst das Angeln nicht unter dem Gesichtspunkt „Sport“, aber das ist irrelevant. Wichtig ist: wir können wieder in der Gemeinschaft angeln. Hoffentlich bleibt es dabei. Auch daran haben wir Anteil, indem wir uns vernünftig verhalten und zunächst auch auf ein anschließendes Beisammensein verzichten. Zusätzlich sollten Kontaktdaten der Teilnehmer erfaßt und vorübergehend gespeichert werden, um im Falle einer Infektion gefährdete Personen informieren zu können.

Anläßlich vieler Nachfragen sei noch ergänzt, daß es keine Pflicht ist, Gemeinschaftsangeln durchzuführen. Wer es nicht möchte, macht es nicht.